Temperatur- und Wettermärkte werden nach gemessenen, veröffentlichten Daten abgewickelt — nicht nach Meinung. Wenn der Preis eines Marktes dem widerspricht, was mehrere unabhängige Prognosen und Live-Beobachtungen sagen, ist dieser Widerspruch messbar.
Die meisten Vorhersagemärkte werden nach menschlichen Ereignissen abgewickelt. Wettermärkte werden nach einer objektiven Messung einer bestimmten Station zu einer bestimmten Zeit abgewickelt. Das macht sie einzigartig geeignet für einen datengetriebenen Ansatz: Statt Stimmung zu raten, vergleicht Zynkr den Marktpreis mit der tatsächlichen Physik des Tages.
Der Haken ist, dass nicht alle Daten gleich sind. Verschiedene Quellen runden unterschiedlich, aktualisieren unterschiedlich schnell und lesen manchmal eine andere Station als die, nach der der Markt abgewickelt wird. Der Edge liegt darin, diese Diskrepanzen aufzulösen, bevor der Markt es tut.
Prognosemodelle, offizielle Beobachtungen und Live-Stationsfeeds werden zusammengeführt — nie ein einzelner Anbieter.
Quellen werden gegeneinander und gegen die genaue Station geprüft, nach der der Markt abgewickelt wird.
Wenn der Marktpreis von diesem Konsens abweicht, ist der Markt — nicht das Wetter — das, was falsch liegt.
// Welche Quellen, wie sie gewichtet werden, die Zeitfenster und wie Gleichstände aufgelöst werden, sind proprietär. Diese Seite beschreibt die Methode, nicht das Rezept.
Onchain verifiziert. Die Wettersignale mit der höchsten Überzeugung waren historisch die stärksten des ganzen Systems — aber Ranglisten und Zahlen sind Referenzen aus vergangenen Märkten, und jede Live-Gelegenheit hängt weiter von Preis, Liquidität und Timing ab.
Wettersignale werden auf Telegram gepusht, sobald ein Temperaturmarkt vom Datenkonsens abweicht.