Wenn ein Markt sich der Abwicklung nähert, bricht die Unsicherheit zusammen und der Preis sollte auf das Ergebnis zulaufen. Manchmal hinkt er hinterher — und lässt eine Marge auf ein Resultat, das faktisch schon entschieden ist.
Früh im Leben eines Marktes ist das Ergebnis echt ungewiss und der Preis spiegelt das wider. Doch gegen Ende treffen neue Fakten ein — der Spielstand, der Wetterwert, die gemeldete Zahl — die das Ergebnis viel klarer machen, als der Preis andeutet. In einer effizienten Welt würde der Preis sofort nachziehen.
In der Praxis werden Orderbücher dünn, die Aufmerksamkeit wandert ab, und Preise aktualisieren langsam. Der Near-Resolution Monitor sucht gezielt nach Märkten in genau diesem Verzug: kurz vor der Auflösung, aber noch nicht so bepreist.
Zynkr überwacht laufend Märkte, die sich über die unterstützten Plattformen hinweg ihrem Abwicklungsfenster nähern.
Es prüft, ob der aktuelle Preis noch eine Marge gegenüber dem lässt, was die bereits verfügbaren Informationen andeuten.
Nur Märkte mit genug Liquidität und einem echten, noch offenen Fenster kommen als Signal durch.
// Die genauen Fenster, Margen und marktspezifischen Regeln, die ein Near-Resolution-Signal qualifizieren, bleiben privat. Diese Seite erklärt das Prinzip, nicht die Parameter.
Ein Preis nahe einem Extrem kann aus gutem Grund dort sein. Der Monitor ist gebaut, um echten Verzug von bereits fair bepreisten Märkten zu trennen — und dir zu sagen, wann du nicht einsteigen solltest.
Near-Resolution-Alerts landen in Telegram in dem Augenblick, in dem ein Markt hinter die bereits öffentliche Information zurückfällt.